Herzlich Willkommen bei Arno Münzer

Seit 1999 sind wir als Dienstleister für heimische Unternehmen in Sachen Internet tätig.

Zum Zeitpunkt der Gründung, lag das Hauptaufgabengebiet in der Erstellung von Internetseiten. Nach und nach wurde die Nachfrage nach Datenbankbasierten Seiten immer größer. Auch diesem Trend sind wir gefolgt.

2003 stießen wir mehr oder weniger durch Zufall auf die Anforderung einen Onlineshop zu gestalten.
Damals mit einer JayaScript-Lösung wurde der erste Shop realisiert.

2004 stieß ich dann auf osCommerce, dem wie ich meine besten Shopsystem für jeden Anspruch.
2005 wurde der erste Shop für einen schweizer Kunden konzepiert und programmiert.
Seither haben wir uns nicht nur auf den Schweizer Markt, sondern auch auf osCommerce spezialisiert und mittlerweile viele Projekte realisiert.

Im Bereich Suchmaschinenoptimierung für osCommerce spielen wir in der obersten Liga.

Unser neuer Blog…..
soll Ihnen künftig zeigen was wir machen, was unsere Kunden zu bieten haben und welche Gedanken wir uns über osCommerce, Onlineshopping, Suchmaschinenoptimierung, Technik und Marketuing machen.

Lassen Sie sich von unseren Produkten inspirieren!
Auf unserer Referenzen-Seite haben sich unsere besten Referenzprojekte für Sie zusammengefunden.
Sie finden dort auch Anmerkungen zu den entsprechenden Problemstellungen und Lösungen.
Gerne beraten wir Sie zu Ihren unterschiedlichsten Fragen.

Ideen wie man Facebook und osCommerce zusammen bringt

Social Media, insbesondere Facebook, ist ein ein absolutes Trendthema.

Wir sprechen von f-Commerce oder Facebook-Commerce. Diese Art Produkte zu verkaufen existiert seit etwa 2 Jahren. Immer wechselnde Strukturen und Möglichkeiten bei Facebook selbst erschweren es meiner Meinung nach hier langfristig planen zu können.

Für zwei unserer Kunden haben wir die letzten Wochen nun den Vertriebskanal Facebook erschlossen und möchten Ihnen hier verschiedene Ideen zeigen. (Weitere sind schon in Arbeit)

Shopsysteme mit fertigen Facebook-Schnittstellen?
Wohl gibt es verschiedene neuere Shopsysteme die Schnittstellen zu Facebook besitzen, allerdings habe ich mich mit diesen Shops nie auseinandergesetzt. Unsere Kunden verfügen schließlich über funktionierende osCommerce-Systeme und wollen ihre Pferde nicht neu satteln.

Was soll eine Präsenz bei Facebook bringen?
Der Idealfall ist es natürlich, messbare Umsätze über Facebook zu generieren. Genau so wichtig ist es meiner Meinung nach aber einfach nur präsent zu sein. Lassen Sie Ihre Kunden ihre Produkte teilen, liken und diskutieren.
Für alles andere haben Sie die Zeit, die für Sie arbeitet.

Ist es nicht komplizert anspruchsvolle Inhalte bei Facebook zu platzieren?
Nein. Seit FB die Möglichkeit bietet, in der mittleren Spalte einer Fanpage Seiten mittels iFrame einzubinden die auf dem eigenen Server laufen, nicht mehr.

In diesen iFrames (inlineFrames) kann, auf 520 Pixel Breite, beliebiger Inhalt gezeigt werden.
Alles was Ihr Server verarbeitet, beherscht auch Ihre Fanpage.

Wo pflegt man nun die Inhalte der Seiten?
Wer unsere Shops schon kennt, dem sagen unsere ganz eigenen Bezeichnungen:  Landingpages und Textblöcke schon etwas.
Vom selben Prinzip wie eine Landingpage für Google Adwords, oder andere Advertising-Produkte,  ist auch die Artikelseite bei Facebook.
Alle Inhalte werden aus der Shopadministration heraus mit WSYIWYG-Editoren bearbeitet, weil: Es soll ja einfach sein.

Und Produkte, kann man die auch auf der Fanpage kaufen?
Aber sicher. Für kaufhuus.ch haben wir zum Start die 3 Kategorien Raclette, Fondue und Table Cooking ausgewählt.


Anmerkung: Für einen weiteren Kunden programmieren wir momentan einen Sonderpostenverkauf mit einer Schnittstelle zur Kreditkartenzahlung über Datatarns. Und das alles in Facebook!

Die Verlinkung der Seiten funktioniert zum einen im Design, wie hier mit Navigationszeile und im durchlaufenden jQuery-Slider, zum anderen mit den Reitern auf der linken Seite. Diese werden im Developermodus bei FB einmalig angelegt.

Die Kategorieseiten selbst, sind wie folgt aufgebaut:
Navigation:
Die Navigation ist auf dem Sever auf dem auch der Shop gehostet ist programmiert.

Textblock: Verschiedene Textblöcke werden bereits im Konzept der Seiten an verschiedene Stellen auf den Seiten platziert.
Gepflegt werden diese über einen HTML-Editor in der Shop-Administration.


Produkte:
Ebenfalls im Shopinterface werden Produkte auf die einzelnen Seiten exportiert.
Nicht anders als Sonderangebote anzulegen, wählt man die Produkte die gezeigt werden sollen.

Soviel zum Thema wie Ihre Inhalte in Facebook kommen.

Stellt sich nun die Frage was Ihre Community mit den Inhalten anfangen kann.
Klar, zum einen kann man natürlich auf jetzt kaufen klicken, wird dann zum Produkt in den Shop geleitet und kann dort seinen Einkauf tätigen.

Es ist aber wichtig, im Shop schon mal zu zeigen dass man Facebook(er) ist.
Bei Kaufhuus.ch haben wir im Shop 2 sogenannte Social Plugins von Facebook integriert.

Zum einen den Teilen Button in  abgewandelter Version: Teilen und Wünschen, bei jedem Produkt.


Desweiteren eine Fanbox in der bereits Fans angezeigt werden.


Die Fanbox kennt man, diese gibt es auch in den unterschiedlichsten Variationen.

Den “Teilen und Wünschen” – Button, haben wir so gestaltet, dass bei einem Klick das Produkt mit Beschreibung, Link und vor allem dem entsprechenden Foto veröffentlicht wird.


Ein weiterer sehr wichtiger Gesichtspunkt sind die Links die so aus Facebook heraus auf den eigenen Shop gelangen.
Google bewertet in seinem Ranking solche Links enorm.

Kaufhuus.ch nutzt die Seite für den Anfang so, dass regelmässig aktuelle Produkte auf der eigenen Pinnwand geteilt und empfohlen werden.  In kürzester Zeit verbucht die Seite 35 Fans, wir sind gespannt wie schnell es mehr werden.

Besuchen Sie den Onlineshop von Kaufhuus.ch oder besser noch www.facebook.com/kaufhuus.ch
Hier finden Sie einiuges zum Thema Fleischfondue, KäsefondueRaclette und Table Cooking

Kaufhuus.ch – Raclette, Fondue, Table Cooking par excellance

Kaufhuus.ch startet mit einem neuen Shop.

Mich als Käseliebhaber hat das Sortiment das bisher im Shop eingepflegt ist total begeistert.
Viele Fondue-Sets und auch Raclette-Kombinationen bis hin zum Pizzaofen für den Stubentisch.

Wirklich Hammer was der alles hat.  Sehr zu empfehlen!

Natürlich möchte ich den Shop auch deswegen empfehlen, weil er in unserer Ideenbude entstanden ist ;-)
Wie ich meine überzeugt er vor allem durch ein schlichtes aber elegantes Design mit einfachen Farben und viel Augenmerk aus das Usability.

Kaufhuus wird in den nächsten Monaten viele weitere Sortimente integrieren. Im Moment, gerade zur Weihnachtsszeit, liegt die Auswahl mit den Table Cooking-Geräten wohl genau richtig für den Start.

Kaufhuus.ch - Simply Clever

Was mich aus dem Sortiment am meisten begeistert hat, ist die Castello 1400W Raclette-Fondue-Kombination

Da gibt es kein Überlegen mehr, ob an Heilig Abend Raclette oder Fondue auf den Tisch kommt.

Zu den technischen Details werde ich die nächsten Tage noch etwas schreiben. Insbesondere ein für osCommerce stark optimiertes Cross-Selling-Modul kommt hier zum Einsatz.

Aber nun erst mal einen guten Appettit mit den Table-Cooking-Geräten von kaufhuus.ch

Ein Weinblog als Shopergänzung

Kundenberatung mit dem Hintergrund der Suchmaschinenoptimierung ist Hipp.
Wie bereits hier schon vor einigen Wochen beschrieben, funktioniert das prima mit einem Blog.

Für Topwine.ch, einem Online Weinshop aus dem Kanton Bern, haben wir einen neuen Blog installiert.
Unter www.weinshop-schweiz.ch schreibt Ernst Messerli über Wien.
Seine Erfahrungen mit den verschiedenen Weinsorten aus der ganzen Welt vermittelt er so an seine Kunden.
Auch ist daran gedacht, die verschiedenen Weinbauregionen in Form von Contentseiten zu beschreiben.
Diese Lösung finde ich persönlich optimal. Zum einen gefällt das Google & Co, zum anderen wird der Blog sehr übersichtlich.

Ich bin Zwar kein ausgesprochener Weintrinker (ausser weiß trocken kenn ich nichts) aber selbst mich als Laihe hat es nicht gereut, die ersten Beiträge in diesem Blog gelesen zu haben.

Weinshop-schweiz.ch Der Blog vom Weinkenner für den Weinfreund

Natürlich haben wir auch daran gedacht, die Weine die bei Topwine.ch verkauft werden aus dem Shop heraus in den Blog zu exportieren.
Das geht mit unserer osCommerce-Lösung ganz einfach. [mehr dazu...]

Also: Bevor es auf die Weihnachtstage zugeht, lassen Sie sich zu Ihrer Weinauswahl von Herr Messerli beraten. Er weiß wovon er redet!

www.weinshop-schweiz.ch

Google Merchant Center jetzt in der Schweiz aktiv!

Ein Tag fast so schön wie Weihnachten.
Heute morgen habe ich bemerkt, dass Google sein Merchant Center für die Schweiz glammheimlich und ohne dafür geworben zu haben aktiviert hat. Jetzt ist es möglich Produkte auf dieser Seite kostenlos anzubieten.

Unser erster Shop für den wir in den vergangenen Tagen den Export eingerichtet haben ist bereits mit seinen Produkten online.

Google Merchant Center Schweiz

Um die Ergebnise live zu sehen, suchen Sie einfach nach mclinsen

Was ist das Google Merchant Center und wie funktioniert das?

Grundsätzlich sollte man über Das Merchant Center wissen, dass es die weiterführende Version von Google Base ist.
In vielen Ländern gehört diese Anwendung bereits zum Alltag im E-Commerce. (Erfreulicherweise ab heute auch in der Schweiz)

Ein Shopbetreiber hat die Möglichkeit seine Produkte kostenlos einzupflegen.
Dies geschieht über eine Schnittstelle direkt aus dem Shop heraus.

Der Kunde der ein bestimmtes Produkt sucht, kann über die Suchergebisleiste den Bereich Shopping auswählen.
So bekommt er verschiedene Artikel die zu seiner Suchanfrage passen präsentiert.

Haben mehrere Händler den gleichen Artikel eingepflegt, kommt ein Preisvergleich zum tragen.

Was brauchen Sie um die Artikel aus Ihrem osCommerce zu veröffentlichen?

Grundsätzlich bruchen Sie nur eine Schnittstelle um die von Google benötigte .txt-Datei zu generieren.

Meine ganz persönliche Meinung zu diesem neuen Service:

Ich verwende hier in Deutschland das Merchant Center regelmäßig. Innert kurzer Zeit ist es möglich sich hiermit einen Marktüberblick zu verschaffen. Nicht nur ein Preisvergleich ist damit möglich, sondern auch die Lieferzeiten werden angezeigt.
Ebenfalls werden Shopbewertungen falls diese im jeweiligen Zielshop verwendet werden berücksichtigt.

Ich finde das einen perfekten Weg um schnell und günstig einzukaufen. Meiner meinung nach ist dieser Service für die Schweizer Onlinehändler eine wirkliche Bereicherung und eine reele Chance neue Kunden zu gewinnen.

Designrelaunch mckerzen.ch

Pünktlich zur kalten Jahreszeit, und gleihzeitig der Zeit in der vermehrt Duftkerzen gepostet werden, wurde die Entscheidung zu einem Facelift bei mckerzen.ch getroffen.

McKerzen.ch ist ein Shop der McLinsen.ch GmbH und nach 5 Jahren im ursprünglichen Design sehr unmodern.
Mit Yankee Candle führt mckerzen eine Topmarke, dementsprechend sollte sich ein Kunde auf den Seiten auch zurecht finden.

Was haben wir grundlegend verändert?
Auf die bestehende Datenbank wurde ein neues Design aufgesetzt.
Das Einzige was an der Struktur verändert wurde, ist die Einteilung der Kategorien. Mit über 40 Kategorien wird es im osCommerce Standard etwas unübersichtlich.
Nun wurden diese in 14 Hauptkategorien unterteilt und eine neue elegante Kategoriebox eingesetzt um den User ordentlich zu führen.

Auch die völlig überladene linke Spalte würde entmüllt. Viele der Inhalte die den Kunden beim Einkauf mehr oder weniger ablenken, wurden in den Footerbereich verbannt. Der Warenkorb findet sich rechts oben im Header wieder.

Designrelaunch McKerzen.ch

Was noch erwähnenswert ist, der Shop war während dem Umbau max. 10 Minuten nicht erreichbar.

Wir sind der Meinung, das Relaunch hat sich gelohnt und die Bestellzahlen der ersten Woche lassen schon darauf schließen dass wir recht haben.

Gartenhaus oder Blockhaus jetzt auch online kaufen

Garten-max.ch ist der neue Onlineshop der Glovital AG aus Arbon am Bodensee.
Glovital ist ein Hersteller von Gartenhäuser, Blockhäuser und Gartenmöbel.
Im neuen Onlineshop kann man alle möglichen Holzbauten bestellen.

Zu den Blockhäusern gibt es das entsprechende Zubehär wie Dachabdeckungen und Regenrinnen natürlich als Zusatzoptionen dazu.

Technisch wurde der osCommerce-Shop so optimiert, dass je nach Entfernung zum Hersteller unterschiedliche Versandkosten anfallen.
Auch wird unterschieden, ob eine Auslieferung per LKW ohne Bordkran möglich ist, oder ein Aufschlag für die Lieferung mit einem Kran berechnet wird.

Auf der Eingangsseite findet sich ein JQuery Banner, der aktuelle Angebote durchläuft.

Wir wünschen der Glovital AG viel Ergolg mit dem neuen Shop.

www.garten-max.ch

Google Shopping bald auch in der Schweiz

In manchen Ländern bereits Standard, startet Google Anfang Oktober wohl diesen Dienst auch in der Schweiz.
Beim Google Merchant Center handelt es sich um eine Plattform, bei der Händler Ihre Produkte kostenlos feilbieten können.

Shopprodukte werden via FTP oder Feed-Upload hochgeladen und dann als Produktanzeigen bei der Google Suche im Bereich Shopping angezeigt.
Auch bei einem Kauf entstehen dem Händler keine Kosten.

Bereits seit einigen Tagen ist es möglich Test-Feeds bei Google hochzuladen und diese auf Fehler zu testen.

Obwohl das Startdatum nicht aus verlässlichen Quellen zu entnehmen ist, sind wir gerüstet und bieten die entsprechenden Administrationsmodule für osCommerce an.

Automatisch werden Feeds von Shopprodukten erzeugt und bei Google für die Shoppinganzeigen bereitgestellt.

Auch wenn der Dienst in der Schweiz neu ist, ist davon auszugehen, dass er die selbe Akzeptanz wie z.b. in Deutschland findet und mehr Besucher auf Ihren Shop führt. Eine Steigerung der Verkaufszahlen sollte damit einher gehen.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Rechnungszahlung mit Klarna, kein Problem.

Jeder Shop strebt an, seinen Kunden den bestmöglichsten Service zu bieten.
Aus vielen Studien geht hervor, dass die Möglichkeiten einer einfachen Bezahlung den Kunden zu einem Kauf animieren und so einen Wettbewerbsvorteil verschaffen können.
Kreditkartenlösungen und Postfinance via Datatrans.ch, Paypal, Kreditkartenzahlung mit Concardis sind bei unseren Kunden an der Tagesordnung. Ebenfalls haben wir für einige Schweizer Kunden bereits die Rechnungszahlung mit einer Bonitätsprüfung von Intrum Justitia ausgestattet.

In Deutschland ist die Rechnung als Bezahlmethode bei Shopbetreibern sehr unbeliebt.
Zahlungsausfälle können einen kleinen Shop in kürzester Zeit in den Ruin treiben.

Dieses enorme Risiko muß aber nicht sein!
Vor einiger Zeit wurden wir auf Klarna aufmerksam.
Das Schwedische  Unternehmen, welches sich zum Ziel gemacht hat, den Onlinehandel sicherer und einfacher zu machen, konnte uns mit der Idee das Ausfallrisiko zu übernehmen begeistern.

Zum ersten mal haben wir nun für einen deutschen Kunden das Rechnungsmodul von Klarna in einem osCommerce-Onlineshop verwendet.
Huebsch-deko.de verkauft Kunstpflanzen und Dekorationsartikel.
Bisher verwendete Hübsch PayPal, Nachnahme, Vorauskasse und Kreditkartenzahlung als mögliche Bezahlverfahren.
Mit Klarna erhoffen wir uns, eine deutliche Steigerung der Bestellzahlen zu erreichen.

Wie Klarana funktioniert ist sehr einfach.
Ein Kunde bestellt ganz normal im Shop. Bei den Bezahlmethoden wird ihm nun, gegen eine kleine Zusatzgebühr die verrechnet wird, der Rechnungskauf vorgeschlagen.
Entscheidet er sich hierfür, wird per Ajax ein Bereich mit den bereits ausgefüllten Peronalien geöffnet.
Diese kann der Kunde ggf. bearbeiten und die Bestellung absenden.
Der Shopbetreiber druckt nun im Backend von Klarna die entsprechende Rechnung aus und legt sie der Lieferung bei.
Kurze Zeit nach der Auslieferung wird der Rechnungsbetrag von Klarna dem Händler überwiesen.
Sollte der Kunde die Rechnung nicht begleichen oder stellt sich die Bestellung als Betrug heraus, ist Klarna selbst in der Pflicht die offenen Beträge einzutreiben.

Für den Händler ist diese Methode also auf den ertsen Blick sehr angenehm und mit keinem Risiko verbunden.
Wie sich allerdings die Zahl der Bestellungen entwickelt bleibt abzuwarten. Wir sind gespannt.

Link zu Huebsch-Deko.de, dem Onlineshop für künsliche Pflanzen

Der Google +1-Button – Fluch oder Segen?

Es wird getwittert, auf Facebook geteilt, bei Youtube empfohlen.
Und nun gesellt sich Google auch noch mit seinem +1 – Button in die Reihe der Feilbieter für Empfehlungsbuttons.

Die vergangenen Tage wurde ich mehrfach gefragt: “Lohnt sich der Einbau in unserem osCommerce Shop?”

Im Moment habe ich aus folgenden Gründen noch keinem meiner Kunden zum Einbau geraten:

  • Um den Button zu klicken, benötigt man ein Konto bei Google mitsamt einem persönlichen Profil, und muss natürlich auch angemeldet sein.
    Geht man davon aus, dass beim abendlichen Surfen die weigsten gerade bei Google eingeloggt sind, scheint es recht unwahrscheinlich hier auf die Schnelle viele Pluseinsen zu erhalten.
  • Im Moment ist nicht abzusehen wie Google die +1 in den Suchalgorhythmus einbeziehen wird.
    Ich denke es ist nicht auszuschließen, dass eine Seite die selten pluseinst (oder wie man das auch immer nennen mag) wurde schlechter ranken kann.
  • Facebook und Twitter bieten ausreichend Potential, als dass sich hier ein weiterer Dienst am Markt etablieren wird.

Ich denke eine ordentliche Integration von Facebook, gerne auch mit einer Fanbox, ist im Moment absolut ausreichend um auf Aktivitäten in sozialen Netzwerken aufmerksam zu machen.

Das ist meine ganz persönliche Meinung zu diesem Thema, ohne etwas schlechtreden zu wollen.
Gerne lasse ich mich wenn jemand gegenteilige Erfahrungen macht eines Besseren belehren.

Mit zufriedenen Kunden werben

Kundenbewertungen sind ein wesentlicher Bestandteil um Vertrauen in einen Shop zu schaffen.
Bei 2 unserer Kunden haben wir uns für die Kundenbewertungen von Trusted Shops entschieden.

Zwar bietet Trusted Shops diverse Möglichkeiten eine Aufforderung zur Shopbewertung zu versenden, jedoch haben wir uns hier für eine eigene Lösung entschieden.

Ein Kunde wird erst 14 Tage nach der Bestellung in einer separaten Mail zur Bewertung eingeladen.


Und so funktioniert das:

  • Die Bestellung wird wie gewohnt abgewickelt.
  • 14 Tage nachdem der Bestellstatus auf versendet gesetzt ist, erhält der Besteller eine E-Mail.
    Für die Bestellung wird sich noch einmal bedankt und nachgefragt ob alles soweit zur Zufriedenheit abgewickelt wurde.
  • In der E-Mail befindet sich ein Link zum Trusted Shops Bewertungsormular. Die Bestellnummer und die E-Mail-Adresse sind im Bewertungsformular bereits ausgefüllt.

Für den Kuunden bedeutet diese Bewertung 3 Mausklicks, deshlab werden die meisten der Anfragen auch tatsächlich bearbeitet.
Einen eigenen Kommentar fügen viele der Bewerter ebenfalls hinzu.

Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Zufriedene Kunden sind sichtbar für potentielle Besteller und schaffen so zusätzliches Vertrauen in den Shop.
Was aber sicherlich nicht weniger von Bedeutung ist, sind die Verbesserungsvorschläge, die sie durch die Kommentare der Kunden erhalten.

Viele Shopbetreiber fürchten allerdings schlechte Kritik.
Kommt diese häufig vor, hilft es natürlich nicht diese totzuschweigen. In dem Fall sollte man nach Verbesserungsmöglichkeiten suchen. Eine einzelne Negativbewertung kann man aber wunderbar nutzen um zu zeigen dass man Kritik ernst nimmt und antwortet darauf.

Ich persönlich bin der Meinung, es ist sinnvoller die Kritik auf der eigenen Seite zuzulassen und darauf reagieren zu können als Kritiken auf Reklamationsplattformen vorzufinden auf die man dann keinen Einfluss mehr hat.